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Ich habe nun gegen die Freiheit nichts, bin ſehr gerne ein Souverän, und wenn nur mein Schwiegervater Biſſig im Geſchäft nicht ſo faul wäre— ich hätte mich, bei Gott! ſchon in's Par⸗ lament, oder wenigſtens in eine Kammer irgend⸗ wo wählen laſſen.... aber auf den Stracchinoni am Entenſpiegel habe ich eine giftige Malice. Sein Paletot aus der Anſtalt, worinnen die Or⸗ ganiſation der Arbeit eine Wahrheit geworden, und ſein äußerſt beträchtliches Bartgewächs haben ihm, wie ſchon geſagt, viele Abnehmer verſchafft, und juſt dieſe Abnehmer gehen mir ab. So muß ich alſo nothwendig mir einen dito Paletot an⸗ ſchaffen und möglichſt einen dito Bart.
Aber— aber! Ebenſowenig als Bart und Kittel iſt aus der Schöpfung wegzuläugnen die Bina!! Die Bina iſt auch noch da, Gottlob noch da! Und Bina iſt keine Freundin von Kittel und Bart!— Hätt' ich indeſſen nur einmal die kom⸗ plette Zierde des Mannes, einen vollen anſehnlichen Wildpark im Geſichte,— der Paletot käme dann hinterdrein, ſo gewiß als das V dem W im


