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A B C! wie Beckmann ſingt. Ein Teufelskerl der Beckmann!
Und da ſtehen wir wiederum„Geneigteſter“ an dem großen Entſchluß, den ich, in's Gewühl der Menſchen ſchauend, faßte: Ich wollte mir während meiner Pläſirvakanz im Hotel Wiſperling den Bart wachſen laſſen,... la barbe partout und toujours, la barbe à tout prix!— Und richtig auf der Stelle fing ich an, ihn wachſen zu laſſen, und ſtaunte gleich bereits über das Er⸗ ſtaunen, ſo meine großartige Bina ſtaunen würde, wenn ich einſt käme gen Trefunz mit Haar auf den Zähnen gleich der rothen Republik in Perſon. Und wie wollte ich dann erſt dem Stracchinoni die Zähne weiſen? Und wie, ſeiner, des Konkur⸗ renten, gedenkend, knirrſchte ich jetzo ſchon mit den Zähnen!!
Aber— auweh! das Knirrſchen bekam mir übel, denn meine„Spielleute“ wurden abermals
munter und ſtrichen mir eine Marcia furiosa herab, daß ich rabiat wurde, wie gar noch nie. Eine erſprießliche Leibesbewegung in ſolcher


