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der Fuͤrſt, den er ſo ſehr bewundert, erlaubte, ſein Schuͤler zu werden, und ſeiner Familie an⸗ zugehoͤren.“— Der Ehrgeiz des Koͤnigs wurde durch dieſe Rede eines Sproͤßlings alten Fuͤr⸗ ſtengeſchlechts dermaßen geſchmeichelt, daß er, Vaterwonne und freudigen Stolz im Auge, mit den Worten:„Mein Prinz; Ihre Braut!“— dem frohlockenden Julius Eliſen, die gerne Ge⸗ horchende, zufuͤhrte.— Sich gegen die Freifrau kehrend, ſprach er:„Sie haben ſich in den Schutz der Koͤnigin begeben, ich will Sie nicht geſehen haben: aber eine Frau, die gegen mich conſpirirte, dulde ich in meinen Staaten nicht. Gehen Sie zuruͤck; ein Gehalt, hinreichend, Ihre Beduͤrfniſſe zu beſtreiten, auf meinen Schatz angewieſen, ſoll Sie uͤberzeugen, daß ich nicht Privatrache gegen Sie walten laſſe. Mehr kann ich nicht thun.“—„Von der Heimath ſcheiden!“ rief Frau von Albo ſchmerzhaft aus: „Nein, nein, nimmer! Seyn Sie barmherzig, Ew. Majeſtaͤt. Ich war nie ſtrafbar gegen Sie! Das Mutterherz hat ſich ſtets bezwungen. Ich


