Teil eines Werkes 
17. Band, Winterspenden : Erzählungen und Novellen : 2. Band (1833)
Entstehung
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A 294% ſprach er:von Jugend auf dem Abenteuerli⸗ chen hold, wollte ich mich unerkannt uͤberzeu⸗ gen, ob das Gemuͤth der ſchoͤnen Prinzeſſin,

um deren Hand ich werben will, ihren ſeltnen

Reizen gleiche. Meine Hoffnung hat mich nicht getäuſcht, und meine Zuverſicht auf Ewr. Ma⸗ jeſtäten Milde wird ſich gewiß zu Gunſten der unſchuldig Gekränkten rechtfertigen, die ich Ih⸗ rer Huld empfehle. Die Koͤnigin nickte freundlich dem Fuͤrſtenſohne zuz Eliſe, von won⸗ niger Ueberraſchung bedraͤngt, ſchmiegte ſich ver⸗ ſchämt an die Mutter. Der Koͤnig reichte dem Prinzen die Hand, und ſprach mit leiſem Vor⸗ wurf:Der junge Held, der an meinem Hofe ſo willkommen iſt, hätte der Verſtellung nicht bedurft, um meine Gerechtigkeit anzurufen. Sein Wort allein ſchon.....Sire; un⸗ terbrach ihn der Prinz:ich ſchmeichelte mir, die Sache ſelbſt werde zu dem irre gefuͤhrten Herzen des weiſeſten Koͤnigs ſprechen, mehr als ein Wort des unbedeutenden Mannes vermoͤchte, welcher ſich gluͤcklich ſchaͤtzen wuͤrde, wenn ihm