Teil eines Werkes 
17. Band, Winterspenden : Erzählungen und Novellen : 2. Band (1833)
Entstehung
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Fremde ſo gewandt und ſicher trug, ließ in ihm einen geſchickten Fechtmeiſter vermuthen. Ma⸗ rie, von dem Aeußern dieſer Geſtalt wehmuͤthig bedraͤngt, hoͤrte theilnehmend des Mannes Gruß; ein Seitenblick belehrte ſie, daß Barberina an des Gartens Pforte wachſam auf⸗ und nieder⸗ gehe, und keine Gefahr zu fuͤrchten ſey. Gott gruͤß Euch, Herr erwiederte ſie dem Willkomm des ehemaligen Faͤhndrichs mit ſchuͤch⸗ terner Stimme:Ihr ſeyd alſo der Mann..2 Der Fähndrich richtete hier die Augen groß und offen auf die Dame, und Bitterkeit und Scham wichen aus ſeinem Geſichte, um einer freundlichen Ueberraſchung Platz zu machen. Ja, gnaͤdige Frau, antwortete er;ich bin der Mann, den geſtern nur die Noth bewegen konnte, ſeiner Ehe Hoffnung zu verkaufen vor, ihrem Erſcheinen. Aber heute, da ich Euch geſehen, iſt's ploͤtzlich mein freier Wille gewor⸗ den, und ich duͤrfte des Fugger Schätze und Euer waͤre mein Kind.

Marie ſah ihm erſchrocken in das blitz⸗