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in 1. lächelte W die Augen auf das Schrei 0
der Vater glaubt.. „Nach New⸗ in Nordamerika?“ fragte James nend. e nickte ſchweigend, und machte Buchſtaben—
das vor ihr liegende Blatt.
„Nach New⸗York?“ wiederholte James, und ſchlug mit verſchränkten Armen die Blicke zur Decke auf:„So weit vom Vaterhauſe? Da müſſen Sie freilich engliſch lernen.“
„Nicht doch,“ verſetzte Juſtine lächelnd, aber beſtimmt: „mein zukünftiger Mann mag deutſch lernen, und die Freunde meinethalben franzöſiſch, um ſich mit mir zu unterhalten. Das Engliſch für die Domeſtiken lernt ſich dort an Ort und Stelle.“
„Sie irren ſich im erſten Punkte,“ behauptete James: „man würde es zu New⸗York für eine Schande halten, eine andere Sprache in Geſellſchaft zu reden, als die engliſche Coloniſten⸗Mutterſprache. Im Innern finden Sie wohl noch das holländiſche Idiom, aber....“
„Sieh' doch,“ unterbrach ihn Juſtine, durch den Wider⸗ ſpruch gereizt: Ihr redet ja ſo entſchieden, als ob Ihr mit eigenen Ohren gehört hättet, was Ihr behauptet.“
„Das hab' ich auch;“ bekräftigte James mit aufgeheiter⸗ ten Zügen:„den größten Theil der Knabenzeit verlebte ich auf Amerika's Continente, zu New⸗Jork, mitunter auch weiter im Lande.“
„Wie?“ fragte Juſtine, plötzlich zutraulicher und milder: „ach, erzählt mir doch von dieſer meiner zweiten Heimath. Man hat mir ſchon ſo viel Schönes davon vorgeſagt, daß ich begierig bin. Wir wollen fein zuſammen rücken, und


