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ehrend, machte der Lals von Paris nur eine ge⸗ zierte Verbeugung; Peliſſon, der Haͤßliche, der Anbeter des nicht minder häßlichen Fraͤuleins,
uͤberſah, ſchon um dieſer Eigenſchaft willen, die ſchoͤne l'Enclos; Corneille verſuchte ſich in einer ſtummen, ſchwerfälligen Verbeugung.—
„Wir haben den Cid geſchen!“ ſagte ihm Ninon verbindlich:„Wie konnten Sie ſich des Vergnuͤgens berauben, ſelbſt zu beobachten, wie Ihr Meiſterwerk die Pariſer erfreut? Wenn Sie die Perruͤche nicht ſehen wollten, iſt mir's indeſ— ſen begreiflich.“
Corneille ſtotterte eine nichtsſagende Antwort. Madame Scarron nahm fuͤr ihn das Wort. „Herr Corneille,“ ſprach ſie,„hat ſich unverwelk⸗ liche Lorbeern errungen, und bedarf der Theater⸗ applaudiſſements nicht.“
„Iſt der Herr ſchon bei Hofe vorgeſiellt wor⸗ den?“ fragte der Herr von Scudery mit dem vornehmſten Air, das ihm moͤglich war.
Noch nicht;“ erwiederte Villarceaux fuͤr den Dichter. Scudery zuckte die Achſeln, und ver⸗


