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Verbündeten haiten, wie man hoöͤrte, die Vorſchläge des Kaiſers nicht angenommen, ſondern ihn durch ihre entſchloſ⸗ ſene Weigerung gezwungen, ſowohl für ſich, als ſeine Fa⸗ milie, allen und jeden Anſprüchen auf irgend einen Thron, auf irgend eine Herrſchaft zu entſagen. Hatte ſich der Stolz des Kaiſers ſchon entſchieden gegen den erſten Abdankungs⸗ vorſchlag geſträubt, ſo war ſein ganzes Gefühl empört ge⸗ weſen von den weitern demüthigenden Forderungen des Feindes. Sein erſter Gedanke war, jede Unterhandlung abzubrechen, den Kampf der Verzweiflung einzugehen, und wenn es ſeyn müßte, am Fuße des Thrones zu ſterben. Er hatte ſeine Truppen auf's Neue gemuſtert; einige Corps, wilde Banden, die einſt in Spanien unter den Befehlen des Herzogs von Dalmatien gefochten, hatten den geliebten Herrſcher, den ſie nur als einen ſiegreichen gekannt, mit al⸗ lem Jubel empfangen, und ſeine ſorgenvoll gefaltete Stirne dadurch aufgeheitert. Aber Napoleon zählte die Jubelnden und zugleich die Schweigenden, und es waren der erſteren allzuwenig. Der Rapport des tapfern Oudinot, welcher die Theilnahme der Armee für das fernere Geſchick des Kaiſers ſehr in Zweifel ſtellte, vollendete die Entmuthigung des Herrſchers. Verlaſſen von Allen, unterſchrieb er auch die letzte Entſagungsakte, die man von ihm forderte, und wei⸗ gerte ſich auf der Parade zu erſcheinen, wo die Klugheit ihn gezwungen hätte, die Larve der Zufriedenheit vorzunehmen, und eine Heiterkeit zu lügen, die von ſeiner Stirne fern war.
In einzelnen großen Gruppen ſtand die entlaſſene Sol⸗ dateska auf dem Paradeplatz verſammelt, als ein Mann von ziemlich altfränkiſchem Aeußern, obgleich in voller Grena⸗ dieruniform der Garde, durch die Menge hindurchſchritt,
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