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Haupt gehoben, und wollen ſie auf dem Haupte Deines Sohnes erhalten; weigerſt Du Dich deſſen, ſo dulde, daß das Schwert der Fremden ſie von Deinem Scheitel ſchlägt, und Deine Familie hinausſtößt in das Elend,— das ein⸗ zige Erbtheil, welches Deine Raſerei einem Kinde hinter⸗ läßt, das ſchon in der Wiege eine Krone trug und zu hohen Dingen berufen ſchien!“
Der Kaiſer, durch ſo viele ſchonungsloſe Angriffe gereizt, vermochte nicht zu antworten; wohl aber griff er mit con⸗ vulſiviſchem Zittern nach dem Degen, um auf den kühnen Fürſten einzudringen. Ney war auf dem Punkte, dieſer Feindſeligkeit mit den Waffen in der Fauſt zu begegnen, aber die Zeugen dieſes traurigen Auftritts warfen ſich zwi⸗ ſchen die Streitenden, und beſtürmten mit Bitten, Vorwür⸗ fen und Drohungen den hartnäckigen Monarchen, bis er, erſchöpft und überwunden und beraubt aller und jeder Hoff⸗ nung, einwilligte, zu thun, wie ſie verlangten. Er ſprach mit verzweiflungsvoller Bitterkeit:„Ich konnte mich auf Frankreich verlaſſen, deſſen tapferſte Krieger mir die Treue aufſagen? Unter ſolchen Umſtänden iſt freilich nichts mehr zu thun. Die Ahnung, die mich nach der Verſchwörung des Malet überfiel, hat ſich gerechtfertigt. Ich hatte Urſache, vor der Zukunft zu zittern. Sie halten dafür, meine Herren, daß meine Thronentſagung zu Gunſten des Königs von Rom alle Hinderniſſe heben, und den Zorn Europa's beſänf⸗ tigen werde? Ich, frei ſage ich es, bin nicht dieſer Meinung; aber um der Geſchichte die traurige Pflicht zu erſparen, in Frankreichs Annalen eine Kataſtrophe, wie diejenige des Kaiſers Paul, zu verzeichnen, will ich mein Intereſſe und


