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Hauſe bleiben können, worin meine unverzeihliche Verſäum⸗ niß ſo viel Unheil anrichtete.“
Sans⸗Regret erwiederte düſter:„Gute Babet: es giebt Leute, die noch ſtrafbarer ſind als Sie. Sie haben indeſſen Recht, wenn Sie glauben, daß Ihres Bleibens hier nicht iſt. Wird einem doch die Welt ſo gar zu eng, wenn man ſich darin ſchwere Vorwürfe zu machen hat. Ich weiß nun, wie die Sachen ſtehen, und habe ferner hier nichts zu thun. Grüßen Sie den Herrn Bataillonschef von mir, und ſagen Sie ihm, daß er von mir hören werde. Bitten Sie zugleich in meinem Namen ſeine Gemahlin um Verzeihung für alles Herzeleid, welches ich ihr, ohne es zu wiſſen, angethan haben dürfte. Wiſſentlich iſt dieſes nie geſchehen, ſo ſchlimm ſie auch von mir denken mag. Nicht wahr, Sie verſprechen mir das?“
Sans⸗Regrets ſchwarze Augen hefteten ſich ſo ſtier und dringend auf Babet's Geſicht,— ſeine Hand drückte die ihrige ſo krampfhaft, daß dem armen Mädchen etwas angſt wurde, und es mit Beſorgniß fragte:„Sie ſind ja ſo ernſt⸗ haft, Herr Sergeant? gilt es denn einen Abſchied? ſind Sie zum Marſchieren beordert? giebt es vielleicht Krieg mit den Engländern?“
Der Sergeant lächelte mit einer Art von verzweifeltem Humor, und verſetzte:„Den Krieg mit den engliſchen Hun⸗ den haben wir ſchon lange, meine Gute; doch bin ich nicht auf die platten Bvote kommandirt. Ich habe im Gegentheil nicht übel Luſt, meine Campagnen zu beſchließen und meine Retraite zu nehmen.“
Bei dieſen Worten grüßte er ſie noch einmal, ſo würde⸗ möglich, und ging auf die Gaſſe Das
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