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und drehte, mit den Frauenzimmern redend, dem Invaliden den Rücken.
Sans⸗Regret ſah ſchüchtern auf Fouquier, der mit ſeiner Grabesſtimme kurz und trocken hinzufügte:„Vor unſerm Richterſtuhl gilt nur das Recht. Iſt Dein Freund unſchuldig, ſo ſey er getroſt; iſt er ſtrafbar, ſo reſignire er ſich. Auf jeden Fall iſt es unnöthig, Bürger, daß Du ihn in ſeinem Gefängniſſe aufſucheſt. Die Gemüthsbewegung bei dem Wiederſehen könnte ihm die Beſonnenheit rauben, die er braucht, um an ſein Vertheidigungsſyſtem zu denken. Du ſiehſt ihn frühzeitig genug, morgen, vor dem Tribunal. Es finden ſich daſelbſt täglich viele gute Bürger ein, und es wird Dir, denke ich, nicht an Flatz fehlen. Gehe nun, wackerer Bürger, und vergiß nicht, Dir von Deiner Sektion eine Sicherheitskarte zu beſorgen. Du trägſt doch ein Certifikat Deines Bürgerſinnes bei Dir?“
„Dieſes, und einen Paß, von meiner Gemeinde ausgeſtellt.“
„Laß doch ſehen, Bürger.“
Fouquier durchſpähete die Papiere und gab ſie mit einem leichten Kopfnicken an den Invaliden zurück, der ſich mit einer ſchweren Laſt auf dem Herzen entfernte.— Auf der Treppe kam ihm Mademvoiſelle Robespierre nach, und fragte ſchüchtern und leiſe:„Du haſt Troſt geſucht, guter Mann, und wenig Troſt gefunden. Willſt Du mir erlauben, Dir dieſe Kleinigkeit auzubieten?“ Sie wollte ihm ein Paar Aſſignaten in die Hand drücken.„Du ſcheinſt den weiten Weg zu Fuß gemacht zu haben, und wirſt einer gewiſſen Bequemlichkeit bedürfen.“
Den Invaliden überraſchte dieſe Barmherzigkeit in der Höhle des Tigers auf's Höchſte. Thränen für ſeinen Freund


