Teil eines Werkes 
4. Band, Der Invalide : historische romantische Bilder unserer Zeit : 2. Theil (1838)
Entstehung
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der Heimath vertheidigen muß! Wo ſich neugierige Blicke nach dem Erſten der kleinen Schaar richteten, wo eine Frage nach ihm laut wurde, antworteten hundert Stimmen:Das iſt Aubert Dubayet, der Kommandant der Mainzer Fe⸗ ſtung!Und der Rieſe, der ihm folgt, deſſen Züge Tapferkeit und Milde zugleich verrathen? fragten dringend einige Regquiſitivnärs.Das iſt Kleber, der Republikaner ohne Furcht und Tadel!Und der Dritte, mit dem wilden, verbrannten Geſichte und den klirrenden Sporen? fragten wieder Andere.WVeſtermann iſt's, der kühne Reiteroberſt, der die deutſche Legion befehligt, und ſchon manchen Sieg mit ſeinen Reitern erfocht.und der hübſche, junge Mann, mit dem Adlerblick, der Jenem zur Seite geht? fragten halbverſchämt einige Mädchen, die ſich unter dem Getümmel befanden.Marceau, der kecke Marceau, die Blüthe unſerer Krieger, deſſen jugend⸗ liches Haupt ſchon von Lorbeern umſchattet iſt. An dieſe gefeierten Namen reihten ſich nun auch im Munde des Volks, der des erfahrnen Canclaux, des Generals von der Armee zu Nantes; des muthigen Elſaſſers Bepyſſer, deſſen männliche Schönheit vor Allen den Preis errang; Chalbos, der vom gemeinen Reiter auf gedient, und ſeiner Fauſt den Rang eines Diviſivns⸗Generals verdankte; Menon's, deſſen kriegeriſche Eigenſchaften ſo bekannt waren, wie ſein ſtetes Unglück auf den Feldern der Vendeez des unerſchrockenen

Grenadier⸗Oberſten Bloß, der beſtimmt war, an den Ufern

der Lvire ein ruhmvolles Ende zu finden; des kühnen und menſchenfreundlichen Marigny, der zu Durtal auf dem Felde der Ehre ſterben ſollte; und vieler Andern, die an Ruf, Geſchicklichkeit und Muth, mit den Vorigen rühmlich