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der, das Uebergewicht ſeiner Stärke würdigend, ihm gern und willig Platz machte.„Was gibt's hier?“ rief er mit ſeiner derben Stimme, und ſchlug dabei einen Nationalgar⸗ diſten auf die Schulter. Der Menſch ſah ſich um, und ver⸗ zog ſein Geſicht zu einem freundlichen Lächeln.„Sieh da, Vater Adam!“ ſagte er, dem Wandrer die Hand reichend: „Ich habe Euch ja ſeit einer Ewigkeit nicht geſehen. Woher
des Landes?“
„Ich komme von Mäcon. Seitdem mir die Commune zu Paris den Streich geſpielt hat, mich zu verhindern, nach Verſailles zu ziehen, wie ich es mir am dreißigſten Auguſt vorgenommen, habe ich mir ein kleines Vergnügen in der Provinz gemacht. Gott verdamme den Bailly und ſeine Ge⸗ ſellen! Ich und meine Braven werden ſchon zur Zeit ein Wort mit ihnen reden. Aber Saecre⸗bleu, wie oft ſoll ich noch fragen, was hier vorgeht? weßhalb Ihr gafft?“
„Das will ich Euch ſagenz“ erwiederte ein bleicher Pe⸗ rückenmacher, indem er ſein Brenneiſen heftig in der Luft bewegte:„die Tyrannen verſchwören ſich einmal wieder. Vorgeſtern ſollte der Hauptſchlag gemacht werden. Sie woll⸗ ten nach dem Gaſtmahl ganz Verſailles einäſchern. Das hat mir Herr Fleuriot, der Sergeant vom Regiment Flandern, den ich täglich zu pudern die Ehre habe, offen und redlich geſagt.“
„Verſailles niederbrennen? Die Bürger erwürgen? Iſt das möglich?“ riefen mehrere Stimmen von angſtvoll Gläubigen.
„Wie ich ſage. Um Mitternacht ſollte der Generalmarſch geſchlagen werden; die Lunten, um die Stadt anzuzünden,


