davon, ſeine eignen kleinen Angelegenheiten zu ordnen. Er grub ſeine geſammelten Schätze an gemünztem Gelde und Kleinodien aus der Erde, welcher er ſie anvertraut hatte, und übergab ſie ſeinem Lehrer Hubert, um ſie aufzubewah⸗ ren. Zugleich bat er ihn, die Locke, die er an jenem fürch⸗ terlichen Tage ſich abgeſchnitten hatte, um ſie Iſabellen zu hinterlaſſen, der Geliebten nach ſeiner Entfernung einzuhän⸗ digen. Hierauf eilte er zu ſeinem guten Diwoky und deſſen Weibe, der freundlichen Hagar. Freudig kamen ihm die ehrlichen Menſchen entgegen, und wünſchten ihm Glück zu ſeiner Befreiung, wie alles Heil in ſeinem neuen Stande. „Wir haben das Wenige, das Ihr im Schloſſe hinterlaſſen, zu uns genommen,“ ſprach Diwoky,„und überliefern es Euch hiermit unverkürzt und unangetaſtet. Aber, lieber Junker!“ ſetzte er lächelnd hin,„man hört ja alle Tage etwas Neues von Euch. Vor einer Stunde fragte eine Dirne von fremder Tracht und Sprache nach Euch, und da wir nicht wußten, ob und wann wir Euch zu ſehen bekommen würden, wollte ſie an den Herrn Doctor Dee gewieſen ſeyn. Der böſe Mann iſt aber Euer ärgſter Feind, wie wir gehört ha⸗ ben, und ſo wollten wir nicht zugeben, daß die Maid an ihn ſich wende. Ich habe auch den Küchenjungen Slobka nach Euch ausgeſandt, Euch überall zu fuchen und um einer wichtigen Sache willen hieher zu beſcheiden. Es betrifft nämlich ein Kind, das Ihr gewiß verlaſſen habt.“
Hagar entfernte ſich erröthend, um, ihrem Vorgeben nach, die Dirne ſammt dem Kinde zu holen. Archimbald ſah ihr verwundert nach.
„Seht, lieber Herr,“ fuhr Diwoky fort,„das iſt nicht ſchön von Euch, aber leider nur zu allgewöhnlich in Euerm


