Teil eines Werkes 
1. Band (1844)
Entstehung
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zun Vergelts Gott die leere Veſte an allen vier Ecken angezündet.

Vater. Ha! das iſt grauſam!

Sohn. Schändlich! Entehrend! Eben theilten die Unholde ihre Beute, al s unſte Knechte mit dem Löſch geräthe anlangten. Die Mörder ſpotteten ihter und verhöhnten ſie weidlich. Unfähig, den Gräuck zu rä⸗ chen, wollten ſie zurückkehren, als Hagbergs Weib aus der Mörder M titte hervorſprang und ihnen ein fürch⸗ terliches Halt zurief! Ihre Hände waren auf den Rü⸗ cken gebunden, ihre Augen waren roth von Thränen, und ihr Haar hing zerrauft umher. Erzählt, ſprach ſie, eurem Herrn, was ihr ſeht! Und will er die Mord⸗ that nicht rächen, ſo wird ein verlaßnes Weib ihn vor Gottes Throne anklagen.

Vater. Nein! Ich will! Gott du weißts! Ich

hu's ungern, aber ich muß.

S ohn. Hört weiter! Hört mehr! O ihr wißt noch nicht alles! Lautes Hohngelächter erſcholl jetzt durch

die ganze Rotte. Der Böſ ſewicht Ludmann warf euern Leuten Har ſchuh nach! Seht! ſprach er, bergs Blut klebt daran! Dies, ſchrie er zur A derung für euern Herrn und ſeine Buben! Fehde über ihn und ſie! Und will er ſie nicht annehmen, ſo ſol⸗ len die Hunde auf ſein Schild piſſen und die Mäuſe in der Scheide es Schwertes niſten!

Vater Bube, wart!(von ſeinem Lager em⸗ Lortsie Den Spott will ich dir wendend. Nicht eher l ich hier ich ihn gezüchtigt habe Jum Tode

werde mir die te Schlaf, welche ich genieße, che ich Siege run r bin.

Vater, herrlich! So hefalt ih bin ich ſtolz darauf, daß i ge Aher hört nur noch meh Der älteſte