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Woche hinburch ging der Fang, und die dabei er⸗ forderliche Manpulazion herrlich von ſtatten. Am naͤchſten Sonntage als er eben eine groſſe Men⸗ ge Droſſeln im Nezze beruͤkken wollte, ſich zu meh⸗ rerer Sicherheit einen rechten Schwung gab, und daher mit voller Kraft auf den Fußboden auffiel, brachen die worſchen Bretter unter ſeinen Fuͤſſen, und er ſtuͤrzte in eine tiefe Hoͤhle hinab. Er hatte ſich durch den Fall ſtark am Haupte beſchaͤ⸗ digt, und blieb, wie er hernach vermuthete, einige Zeit ſinnlos liegen. Als er ſeiner Sinne wieder maͤchtig ward, lag er tief im Gebuͤſche, und fuͤhlte ſich an Haͤnden und Fuͤſſen feſt gebunden. Er war nicht weit vom Haͤuschen entfernt„denn dieſes glaͤnzte durch die Geſtraͤuche, und konnte deutlich ſehen, wir einigemal fuͤnf oder ſechs Maͤnner in das Haͤuschen gingen, groſſe Pafke heraus trugen, und immer wiederkehrten, um aͤhnliche zu holen. Er machte kein Geraͤuſch, und verſuchte vergebens, eine der gebundnen Haͤn⸗ de los zu machen. Schon nahte der Mittag, als die Maͤnner zum leztenmale ruͤkkehrten, nur zweie trugen noch einen Pak fort, die uͤbrigen nahten ſich dem Gebuͤſche in welchem er lag. Wilhelm zitterte und weinte. Fuͤrchte dich nicht, ſprach einer der Männer, wir werden dir nicht das Geringſte zu Leide thun, und dich ſogleich los binden, wenn du deinem Herrn nichts von allem ſagſt, was hier geſchah. Wilhelm verſprachs feierlich, und die Männer lößten ſeine Bande.


