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zwar weiter, aber Wilhelm blieb bei den Gela⸗ gerten. Die groſſe Muͤdigkeit befoͤrderte ſogleich ſeinen Schlaf, aber er genoß ihn nicht lange, denn noch wars volle Nacht, als ihn einer der Fremden mit einer Blendlaterne in der Hand wekte, und neue Folge gebot. Alle gingen mit, und erreichten bald ein Dorf, in welchen einige Hunde wakker laͤrmten, aber bald ſchwiegen, weil ſie von den Fremden mit Brode und Braten ge⸗ fuͤttert worden. Sie uͤberſtiegen nun einige Zaͤu⸗ ne, und ſtanden bald vor einem kleinen Fenſter ſtille, welches an einem Hintergebaͤnde eines huͤb⸗ ſchen Hauſes angebracht war. Ruͤhr dich nicht! ſprach nun einer der Fremden leiſe zu Wilhelm, und faßte ihn bei der Hand. Die uͤbrigen brachen ſogleich den Laden ab, der das Fenſter verwahrte, und hoben auch die eiſernen Stangen heraus, wel⸗ che im Fenſterſtokke befeſtigt waren. Dieſe Ar⸗ beit geſchah in einer kleinen Viertelſtunde, wie ſie geendet war, hob der Fremde Wilhelmen in die Hoͤhe, und trug ihn zum Fenſter. Kriech hinein, ſprach er, und lange heraus, was du findeſt. Wilhelm wollte ſich weigern. Kriech hinein, ſprach der Fremde zornig, oder ich ſtoß dir ein Meſſer in den Leib! Wilhelm zitterte und kroch hinein. Mach' kein Laͤrm, rief ihm der Fremde nach, ſonſt ſchuſſe ich dich gleich einem Hunde nieder. Wie Wilhelm auf den Boden des Gemachs ſtand, lang⸗ teih m ein andrer die Blendlaterne hinein, und befahl ihm, ſolche auf den naͤchſten Kaſten zu ſiel⸗


