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bewießenen Antheil an ſeiner Geſundheit ihm be⸗ zeigte Aufmerkſamkelt ſo geruͤhrt, daß er ſeinem Begleiter die eigentliche Urſache ſeiner Kraͤnklich⸗ keit, die er außer ihm noch niemand in der Welt entdekt habe, welche außer ihm und ſeiner Frau niemand wiſſe, und ſelbſt nicht einmal jemand ah⸗ ne, zum Beweiſe ſeines grenzenloſen Zutrauens zu entdecken verſprach.— Nachdem er noch durch Abnahme des feierlichſten Verſprechens, niemand in der Welt von dieſer Entdeckung je das gering⸗ ſte mitzutheilen, den ehrlichen Torf zur hochſten Erwartung geſpannt hatte, entdeckte er ihm, daß es in ſeinem Hauſe umgehe, und allnaͤchtlich ein Geiſt ſich ſehen laſſe, der ihn necke und plage, ihn oft ſchon, ſelbſt am Tage, fuͤrchterlich ge⸗ wartert habe, und mit dem er durch kein Gebet noch ſonſtige Bemuͤhung ſich auf einen freund⸗ ſchaftlichen Fuß zu ſetzen vermoge. Torf rieth ihm, was jeder andere, der eben ſo wie er, Heims Erzaͤhlung vollen Glauben beigemeſſen haͤtte, demſelben auch gerathen haben wuͤrde, ſein Haus zu verkaufen, und in ein anderes zu zie⸗ hen; aber Heim widerlegte ihm dieſen gutgemein⸗ ten Vorſchlag damit, daß er zwar auch ſchon lan⸗ ge dieſen Gedanken gehabt habe, aber eben ſo bald wieder davon abgeſtanden ſey, da der Geiſt ihn verſichert haͤtte, daß er bel der erſten ernſtli⸗ chen Anſtalt, welche er machen wuͤrde, das Haus zu verlaſſen, ihm den Hals umdrehen werde, und Torf wußte ſeinem Freunde nun kein ande⸗


