Teil eines Werkes 
Dritter Theil (1804)
Entstehung
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dem er auf ſeine Koſten Heimen in allen Schen⸗ ken, welche ſie paſſirten, bewirthete, noch aller moglichen Schmeicheleien, welche er aufzubringen vermochte, um eine für ihn ſo wichtige Perſon, als der Vater ſeiner Adorata war, zu gewinnen. So geſchah es auch, daß er, um denſelben von dem lebhaften Antheile zu uͤberzeugen, den er an ſeiner Geſundheit nehme, und der dieſem, wie er berechnete, nicht anders als ſchmeichelhaft ſeyn konnte, in ſeinen Begleiter mit der freundſchaft⸗ lichſten Mirne drang, ihm zu ſagen, was ihm dann eigentlich fehle, und was die Urſache ſey, daß er immer ſo bleich und uͤhel ausſehe. Heim war naͤmlich durch die ſteten Anſtrengungen ſei⸗ nes Geiſtes immerhin kraͤnklich, und ſo hager und bleich, daß man ihn in der Gegend und in ſeinem Staͤdtchen ſelbſt mit dem gegen die Ehrfurcht, die man ſonſt fuͤr ihn hatte, et⸗ was anſtoßenden Namen, der kranke Becker, von ſeinen uͤbrigen geſuͤndern Kollegen nnter⸗ ſchied.

Wir wiſſen nicht, ob Heim durch eine ſchnel⸗ le Inſpiration an dieſe Frage augenblicklich ven Plan reihte, welcher der Gegenſtand dieſer Ge⸗ ſchichte iſt, oder ob er denſelben ſchon zuvor ent⸗ worfen hatte, und ihn nur bei dieſer Gelegenheit auf eine allerdings ſehr ſchickliche Weiſe anknüpf⸗ te. Vorerſt ſchien Torf in ſo weit ſeinen Zweck erreicht zu haben, und Heim durch die ihm heute in den Schenken und vorzuglich durch den jetzt