Teil eines Werkes 
Dritter Theil (1804)
Entstehung
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nicht unbetraͤchtliches Vermoͤgen hatten ihn, ge⸗ gen alle ſeine beſſern Erwartungen, nicht gegen ein Koͤrbchen ſchuͤtzen konnen, welches die ſchone Albertine ihm, well er noch nicht einmal Fähn⸗ drich wat, in beſter Form ausfertigte. Torf, der zugleich ein hoͤchſt gutartiger Junge war, war

entweder zu gutherzig oder zu verliebt, um hier⸗

durch ſich aufbringen oder abſchrecken zu laſſen; er hoffte vieltnehr, daß die Zeit, welche Marmor⸗ blöcke aufloͤßt, auch noch das Herz ſeiner Schd⸗ nen erweichen wuͤrde, und ſuchte daher jede Gele⸗ genheit auf, dem Meiſter Helm und ſeiner ſchd⸗ nen Tochter gefaͤllig zu ſehn, die beide aus glei⸗ chem Grunde gegen ihn ſproͤde thaten, weil er naͤmlich in ihre in den Grundzuͤgen miteinander uͤbereinſtimmende, und nur in den aͤuſſern Rami⸗ fikationen von einander abweichende Plane einzu⸗ greifen gewagt, und die Suͤnde hegangen hatte, um ein Maͤdchen werben zu wollen, das, wie PVater, Mutter und Tochter, ſich ſehr uniſon ausdruͤckten, etwas beſſers werth war, als einen Muͤller.

Nachdem wir ſo die Hauptperſonen kennen gelernt haben, welche uns in dieſer Erzählung intereſſiren werden, wollen wir zu jener gemein⸗ ſchaftlichen Ruͤckkehr vom Fruchtmarkte zuruͤckge⸗ hen, auf welchem ſich eigentlich die Geſchlchte entſpann, die wir unſern Leſern dahier erzaͤhlen.

Torf ſparte auf dieſem weder des Weins, mit