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ner ihres Mannes. Vielleicht war dieſe Rolle, welche er ſpielte, die einzige Spekulation Heims, welche demſelben je gelungen war.— Von ſei⸗ nen Kindern war nur erſt die aͤtteſte Tochter er⸗ wachſen; ein aͤußerſt ſchönes, verſtaͤndiges Maͤd⸗ chen, um welches die vorzuͤglichſten jungen Bur⸗ ſche in Heims Vaterſtaͤdtchen bereits geworben hatten. Heim, der die Vorzuͤge ſeiner Tochter kannte, und als PVater dieſeibe ohnehin mit dem Vergroͤßerungsglaſe betrachtete, hatte auch fuͤr dieſe eine Spekulation entworfen; nach ihm durfte kein anderer ſein zukuͤnftiger Cydam werden, als ein reicher Kaufmann, fuͤr den er dann zu ſpe⸗ kuliren gedachte, denn fuͤr einen Burſchen ſeines Staͤdtchens hielt er ſeine Albertine zu gut, und das Maͤdchen ſelbſt ſchien eben ſo viel Zutrauen in die Einſichten und Plane ihres Paters zu ſetzen, als das uͤbrige Publikum ihres Staͤdtchens, denn ſie wieß ſelbſt die vortheilhafteſten Brautwerbun⸗ gen ab, und nach ihrer Spekulation, die freilich von der ihres Vaters beträchtlich differirte, muß⸗ te es wenigſtens ein regierender Lieutenant ſeyn, den ſie mit ihrer Hand zu begluͤcken gedachte.
Unter den Brautwerbern, welche zeither Koͤr⸗ be bekommen hatten, befand ſich auch der Muͤller Andreas Torf, den wir gleich am Eingange die⸗ ſer Geſchichte Heimen auf dem Rickwege von dem benachbarten Fruchtmarkt verlaſſen haben. Sen gefaͤlliges Aeußeres und ſein fuͤr ſeine Verhaltniſſe


