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dezu zu beſchuldigen wagte, und dieſe Zweideu⸗ tigkeit und die hieraus entſtehende Furcht erhohte ſelne Superioritat uͤber ſeine Nachbarn.— So gluͤcklich die Spekulationen, welche er andern vorgeſchlagen hatte, faſt immer ausgefallen wa⸗ ren; eben ſo ungluͤcklich waren jene geweſen, welche er ſelbſt ausfuͤhren wollte, und es ſchien faſt, als ob er wohl eine Unternehmung aus⸗ den kenund vorſchlagen, aber nie eine ausfuͤhren könne; denn alles, was er bisher noch ſelbſt un⸗ ternommen hatte, war hoͤchſt ungluͤcklich abge⸗ laufen, und von einem nicht unbetraͤchtlichen Vermdͤgen war ihm nichts uͤbrig geblieben, als ſein Backhaus und einige unbetraͤchtliche Aecker⸗ chen, wovon er mit einer Famllie von ſechs Kindern nicht ohne Noth zu leben im Stande ge⸗ weſen waͤre, wenn nicht die Huͤlfsmittel, die er in ſeinen Talenten und den fuͤr dieſelbe guͤnſtigen umſtänden ſeiner Lage fand, ihm einen weſentli⸗ chen Erwerb von ſeinen einfaͤltigen Mitnachbarn an Geld und Lebensmitteln aller Art verſchafft haͤtten. Seine Frau war von ihm kultivirt wor⸗ den; ſie ſtand ihm an Verſtand nicht nach, an Schlauheit aber uͤbertraf ſie ihn noch bei weitem, und da ſie die weiſſe Frau im Orte machte, und bei den Weibern des Staͤdtchens eben die Rolle uͤbernommen hatte, welche ihr Ehemann bei den Maͤnner deſſelben ſpielte, ſo half ſie ſehr thaͤtig dazu, die Familie zu ernaͤhren, und ihr Erwerb hieraus war vielleicht noch betraͤchtlicher, als je⸗


