Teil eines Werkes 
Dritter Theil (1804)
Entstehung
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res Mittel, als den Geiſt beſchworen zu laſ⸗ ſen, wogegen ihm dann dieſer erwiederte, daß er ſchon lange dies beabſichtet, auch einmal er⸗ wirkt habe. Es ſey nicht leicht, einen Eeiſtli⸗ chen zu finden, der ſich hierzu verſtunde, und noch ſchwerer, einen ſolchen zu finden, der das hierzu erforderliche Geſchick habe; ſehr oft ſchon zwar ſey der Geiſi beſchworen worden, aber nur ein einzigesmal erſchienen, und habe ſo unge⸗ heure Forderungen gemacht, wenn er erlößt werden und ſeinen bisherigen Aufenthalt ver⸗ laſſen ſollte, daß die Erfuͤllung derſelben ihn reichlich dreimal ſo viel gekoſtet haben wuͤrde, als ſein Haus werth ſey; freilich habe derſelbe auch von einem betraͤchtlichen Schatze geſagt, der unter ſeinem Hauſe begraben liegen ſolle, hiervon aber nur ſo unbeſtimmt geſprochen, daß man daraus wenig Zuverlaͤßiges habe abnehmen kdnnen; eben darum habe er bisher, aber immer vergeblich, einen Beſchwdrer geſucht, der ſtark genug waͤre, den Geiſt zu bändigen, und er mit ſeiner Familie alltäglich eine beſtimmte Anzahl von Gebeten bete, um dem Geiſte die Pein, wel⸗ che er in der Ewigkeit zur Strafe ſeiner Suͤnden erſtehen muͤſſe, zu erleichtern worin ſie durch dieſe Andacht denſelben, wie er verſichere, bereits eine betraͤchtliche Erleichterung verſchafft haͤtten.

Torf war hingeriſſen von Verwunderung und Mitleid, und nachdem er auf ſeine Frage, ob er