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dung, Manieren, Stimme, Haltung und Pferd. Ohne ſich durch den General und ſeine Beglei⸗ tung im mindeſten irre machen zu laſſen, ſpreng⸗ te der Nachtgeiſt an demſelben mit ſeinem ge⸗ wohnlichen Aufrufe voruͤber.— Der General war erſtaunt, aber er faßte ſich gleich wieder, und rief das Geſpenſt an, das ſich durch dies Anrufen nicht irre machen ließ, und ſich gar nicht daran zu kehren ſchien. Jetzt ließ der General ſeine Eskorte Jagd auf daſſelbe machen, und ſprengte ſelbſt demſelben nach. Die Chaſſeurs ſchoſſen auf daſſelbe; das Geſpenſt eilte shnge⸗ ſtort weiter. Endlich erreichte einer derſelben, der das fluͤchtigſte Pferd hatte, den Geiſt, und fiel raſch ſeinem Pferde in den Zügel. Jetzt um⸗ faßte er das Geſpenſt, und warf es mit ſtarken Armen aus dem Sattel, waͤhrend er ſelbſt vom Pferde ſprang. Man ſah ihn mit dem Geiſte ringen, der ſeinen körperlichen Kraͤften zu erlie⸗ gen ſchien.„Herbei, Kameraden! ſchrie er, der Geiſt hat Fleiſch und Beine.“
Ohne Muͤhe bemaͤchtigte man ſich nun des Spukgeiſts, und fuͤhrte ihn lautlachend im Tri umphe nach Koblenz.
Es war ein Sergeant des fuͤnften Chaſſenr Re⸗ giments, und hieß Jeannel. Wirklich hatte er mit dem General Marceau viele Aehnlichkeit in den Geſichtszugen und dem Körperbau, hatte dieſe Aehn⸗ lichkeit durch Kunſt erhoht, und wußte die Manie⸗
ren und Geſiikulation des Verlebten täuſchend nach⸗


