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me, ſelbſt in der Art, ſich zu Pferde zu halten dies Pferd ſelbſt, alles waren Marceaus Klei,
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troulle genaͤhert; mit Entſetzen hatte er die Zuͤge ſeines verewigten Freundes und ſeine Stimme er⸗ kannt, die Furcht hatte ſeine Zunge gelaͤhmt und ihn außer Stande geſetzt, denſelben anzureden, wie er zu thun ſich vorgenommen hatte, und er rapportirte nun mit Grauen, was er geſehen hatte. Jetzt war die Sache auf das hochſte gekom⸗ men. Den franzöſiſchen Generalen blieb, wenn ſie nicht ihren ganzen PVorpoſtenkordon zu dem offenbarſten Nachtheile ihrer Operationen und mit augenſcheinlicher Gefahr veraͤndert wollten, nichts uͤbrig, als den Spukgeiſt aus der Gegend wegzuſchaffen, ſollte es auch durch Kapuziner⸗ beſchworungen geſchehen muͤſſen, denn entweder
die Armee oder das Geſpenſt mußte die Gegend
räumen. Ein Brigadegeneral nahm es uͤber ſich, den Geiſt zu bannen. Zu dieſem Behufe ſuchte er ſich funfzig Kavalleriſten von bekanntem Muthe aus, mit welchen er die Gegend, in der Mar⸗ ceaus Geiſt ſein Weſen trieb, in der großten Slille umſtellte. Zwei Naͤchte ließ der Geiſt ihn auf ſich warten. In der dritten erſchien er, und ſtieß dem Generale, der mit zehn Mann auf dem Felde umherritt, ſelbſt auf.
Es war Marceau, wie er gelebt und gewebt hatte. Zug fuͤr Zug ähnlich; in der Kleidung
welche er trug, in den Manieren und der Stim,


