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troſe in Umlauf gebracht haben ſollte, aber es war damit wenigſtens noch kein gerichtlich hinlaͤng⸗ licher Beweis gewonnen, um deſſen zuruͤckgelaſſe⸗ ne Erbſchaft in Empfang nehmen zu konnen.
abweſend war, und daher die Erben deſſelben ſein Vermdgen nach den Landesgeſetzen gegen Kaution zur Nutznieſung haͤtren erhalten konnen, ſaͤumten ſie gleichwohl immer noch, bey den Gerichten
Als Hof ſchon uͤber funf und zwanzig Jahre ² hierum anzuſtehen, weil ſie durch Pultarn mit
leichter Muͤhe einen Todesſchein zu erhalten hof⸗ ten. Es war ihnen laͤſtig, Kautien zu ſtellen und gleichwohl auch nach deren Stellung uͤber den ſtaͤndigen Beſitz der Erbſchaft nicht verſichert zu ſeyn, einige derſelben waren uberdem nicht einmal im Stande, die erfoderliche Sicherheit aufzubringen, und keiner von ihnen kannte die Entfernung von Batavia, die Schwierigkeiten des Briefwechſels dahin und die Beſchwerlichkeit, die es fur Pul⸗ tarn haben mußte, den Todesſchein eines Men⸗ ſchen zu erhalten, von dem man nicht einmal wußte, ob derſelbe und wo er ertrunken ſey. Auf das Schreiben, welches die Hofiſchen Erben an ultarn desfalls erließen, erfolgte keine Antwort; umten nicht, von Zeit zu Zeit neue an den⸗ en zu erlaſſen, welche glelchfalls ohne Ant⸗ rt blieben, und ſo verſtrichen noch fuͤnf Jahre, daß die Erben irgend einen Genuß des Ver⸗
gens des Abweſenden, wohl aber manche Ko⸗


