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turiers erhielt. Nach etwa zehen Jahren ſchrieb Pultar; er hatte ſich in Batavia niedergelaſſen, wo er durch eine Heurath mit einer Kreolinn ei⸗ ne Art von Gluͤck gemacht hatte, und berichtete jetzt ſeinem Bruder zu R.. ſelne Vechaͤltniſſe, dem er zugleich einige Geſchenke fuͤr ihn und ſeine uͤbrigen Geſchwiſter ſchickte. In dieſem Schrei⸗ ben bezog ſich Pultar auf vorherige Briefe, wel⸗ che er nach Hauſe geſchrieben, die aber ſeine Ver⸗ wandten nie empfangen hatten. Er ſchrieb in der Folge noch verſchiedenemal und endlich blieben Briefe und Nachrichten von ihm ganz aus.
Von Hof hoͤrte man in R.. gar nichts. Es hatte ſich zwar einſt die Nachricht verbreitet, er waͤre von dem Schiffe, mit welchem er nach Bata⸗ via fahren wollte, ins Waſſer gefallen und ertrun⸗ ken, aber niemand konnte uͤber dieſe Sage Ge⸗ wißheit verſchaffen, noch den Grund derſelben an⸗ geben; es blieb alſo bloſe Sage. Auch Pul⸗ tar hatte einſt geſchrieben,„daß er wohl fuͤr immer in Batavla bleiben werde, ſo wenig es ihm auch dort gefiele, und ſo ſehr er ſich nach ſeinem Vaterlande zuruͤckſehne, weil die Strapa⸗ zen einer Seereiſe, und vorzuͤglich der un⸗ gluͤckliche Fall ſeines Freundes Hof ins Waſſer ihm eine ungeheure, nie mehr zu beſiegende Furcht vor dieſem Elemente eingejagt habe.“ Dies ſchien nun allerdings jene erſtere Nachricht zu beſtaͤtigen, welche ein bettelnder Ma⸗


