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dieſer Verbindung zufrieden, obgleich ſie Vicklern viel zu ſehr fuͤrchteten, um elne laute Aeußerung gegen dieſelbe zu wagen, und hierlun liegt der Grund der lange nachher geſchehenen Verhaftung deſſelben zu Frankfurt, welche wir weiter unten erzaͤhlen werden. Einige Monate lebte hier Vickler vollkommen ruhig und gluͤcklich. Die Nachricht, daß ſein Freund Beyer ehſtens von dem Tribunale zu KolUn abgeurtheilt werden ſollte, riß ihn aus den Armen der Liebe und der Ruhe, in denen er bisher geruhet hatte. Er eilte nach Koͤlln, ohne auf die Vorſtellungen und Thraͤnen ſeiner Geliebten zu achten, um ſeinen Freund zu retten, oder wenig⸗ ſtens doch ihn noch einmal zu ſehen. Nur das. leztere war ihm moͤglich, und er befand ſich waͤh⸗ ½ rend des groͤßten Theils der oͤffentlichen Verhand⸗ lung des Beyeriſchen Prozeſſes in dem Audienz⸗ ſaale des peinlichen Gerichts, wie wir oben ſchon 7 angefuͤhrt haben. Waͤhrend dieſen Verhandlungen, wobey er, wie man ſich leicht denken kann, ſeiner ſehr haͤu⸗ ſig erwaͤhnen hoͤrte, machte einer der Umſtehenden die Bemerkung, daß Schinderhanns, wie man jetzt wiſſe, als Knecht zu Endtenpfuhl im Sohnwalde dienen ſolle. Da die Wohnung ſeines Schwieger⸗ vaters nur anderthalb Meilen von der Forſteret Endtenpfuhl entfernt war, und dieſer als Köhle wirklich von dem dort wohnenden Foͤrſter abhaͤn gig war, ſo fand Vickler, daß ſein bisheriger Auß⸗


