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ches im Winter die Waͤrme der untern Stube ſich der obern mittheilte. Auf den Schultern ſelner Geliebten ſtieg Beyer durch dleſe Defnung in die obere Stube, wo er ſich in den dort ſtehenden
ein ſchmales Loch in den obern Stock, durch wel⸗
Mehlkaſten im Mehl verbergen ſollte, bis das Streifkommando abgezogen waͤre. Als nun die Streifenden von neuem Anſtalten machten, die Stubenthuͤre einzudraͤngen, oͤfnete Beyers Geliebte dleſelbe, und die ganze Familie brach in Vorwuͤrfe gegen den Friedensrichter, der dieſelbe anfuͤhrte, 1 aus, weil dieſer, ohne ihren Verſicherungen zu trauen, mit Gewalt eingedrungen ſey. Gutwil⸗ lig wurden jetzt dieſem alle Winkel des Hauſes geoͤfnet und ſchon bereitete ſich das Kommando zum Abzug, als einer von denſelben es aufallend fand, daß ein friſches Strohlager ſich in der Wohnſtube der Fawilie befand, welches um ſo gewiſſer von einem fremden Beſuche zeige, der ſo eben erſt daſſelbe verlaſſen hatte, als in der Ge⸗ gend bekennt war, daß der Eigenthuͤmer des Wohnhanſes Betten genug fur ſeine Famllie be⸗ ſitze. Da dieſer dieſen Umſtand nicht befriedigend auseinanderſetzte, ſo entſtand ein neuer Verdacht, das ganze Haus ward nochmals durchſucht, und man zog Beyern aus dem Mehle hervor, in 5 ſich derſelbe verſteckt hatte. Die Verhaftung dieſes ſeines Freund ſchmerzte Vicklern tief, er bruͤtete uͤber Plan zu ſeiner Rettung, die aber alle unzulaͤnglich wa⸗


