Teil eines Werkes 
Zweyther Theil (1803)
Entstehung
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hulflich waͤre, ſeine Rache gegen dleſe Gegenſtaͤn⸗ de ſeines Haſſes in ihrer ganzen Fuͤlle befriedigen zu koͤnnen. Da Joſephine, nicht weniger von ihm gehaßt, als Jeronimo, wegen ihrem Umgange mit dem Kardinal allerdings ſtrafbar war, und Jeronimo nach den Geſetzen von ſeinem natuͤrli⸗ chen Vater nichts erben durfte, und alſo, wenn des Fardinals Schenkungen und Teſtament zer⸗ nichtet wurden, deſſen ganzes betraͤchtliches Ver⸗ moͤgen auf ihn, als des Kardinals geſetzlichen Er⸗ ben, zuruͤckfiel, ſo ward Feroneſe der eifrigſte Un⸗ terſtuͤtzer des Pabſies ih dem Plane, Jeronimo'n und Joſephinen zu verderben, und half ihm ſo treulich bey der Unterſuchung, welche, wie wir geſehen haben, uͤber Jeronimo's Geburt und Jo⸗

ſephinens Verhaͤltniſſe mit dem Kardinal angeſtellt

wurden, daß man ſagen kann, die Unterſuchung wuͤrde ohne ihn nicht den fuͤr den Pabſt erwuͤnſch⸗ ten Ausgang genommen haben.

Er war es daher auch, der, als er ſich in den Beſitz des Vermoͤgens ſetzte, welches bisher Jeronimo'n gehoͤrt hatte, die barbariſchen Befehle des Pabſtes mit einer Grauſamkeit voll⸗

ſtreckte, deren dieſer kaum ſelbſt fohig geweſen waͤre.

Ohne Huͤlfe und Ausſicht blieb der ungluͤckli⸗ che Jeronimo an einer Ecke der Straße liegen,

und füͤhlte zum erſtenmale in ſelnem Leben Hun⸗ C 2