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der Knabe, den ſie geboren, und welchen dle Heb⸗ amme durch elnen der geheimen Ausgaͤnge des Pallaſtes mit ſich fortnahm, ward Jeronimo ge⸗ nannt.
Niemand war uͤber dieſen gluͤcklichen Aus⸗ gang mehr entzuckt, als der Pabſt; von dieſer Stunde an waren ihm Foſephine, die er bisher als das Hinderniß des Gluͤck ſeines Neffen ange⸗ ſehen, und daher nicht ſehr gellebt hatte, und der Sproßling ihrer Liebe, dem er aus gleichen Gruuden bisher eben auch den paͤbſtlichen Segen nicht ertheilt hatte, uber alles theuer, und von dieſer Stunde an liebte er beyde mit ungemeiner Zaͤrtlichkeit. Ihm, der dle Stimmung der Kar⸗ dinale und den Geiſt ſeiner Zeit auf das genauſte kannte, war außerſt viel daran gelegen, daß dieſe Geſchichte nicht bekannt werde, ſondern das tiefſte Geheimniß bleibe, da er wußte, daß der groͤßte Theil der Kardinäle, und beſonders alle jene, welche in reiferen Jahren ſtanden, ſo große Sun⸗. der ſie auch ſelbſt waren, oder doch geweſen wa⸗ ren, hieran Aergerniß nehmen, und aus dieſem Grunde ſeiner Zeit bey der Pabſtwahl ſeinem ge⸗ Uebten Neffen ihre Stimmen nicht geben wurden, daß dies den Feinden und Mitwerbern deſſelben Gelegenheit geben werde, ihm mit dem uberfluſſig⸗ ſten Erfolge zu ſchaden, und daß alles Skandal, beſonders von der Art, wle dieſes, auf das ſorg⸗ faltigſte von dem entfernt werden muſſe, der einſt


