Teil eines Werkes 
Zweites Bändchen (1802)
Entstehung
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ſich nahenden Taͤnzer ihre Hand weigerte, und uͤberhaupt nur ſehr ſproͤde antwortete: ſo ver⸗

lieſſen viele, ohne ihre Geſchenke abzugeben,

den Saal, und mehrere giengen ſogar mit dem Vorſaze heim, ſich nicht mehr um das ihrer Fuͤr⸗ ſorge unwuͤrdige Paar zu bekuͤmmern.

Obgleich die kluͤgere Suſanne dieſe Veraͤnde⸗ rung bemerkte, und aller Entſchluß ahnete, auch ihren Gatten darauf aufmerkſam machte: ſo ach⸗ tete dieſer dies doch gar nicht, er war vielmehr damit vollkommen zufrieden, weil er auſſer dem Beſize ſeiner Suſanne kein Gluͤk kannte, dies nur ungeſtoͤrt genuͤſſen wollte, und jezt zu ge⸗ nuͤſſen hofte. Schon am andern Morgen be⸗ ſchloß er daher die bisherige Wohnung im Wirths⸗

hauſe zu verlaſſen, und eine andre zu beziehen,

die er in einem entlegenen Ende der Stadt mie⸗ thete; er that dies wirklich aus der Abſicht, da⸗ mit die Stadtherren kuͤnftig unter anderm Vor⸗ wande ſein Weib nicht mehr beſuchen koͤnnten; doch wuͤnſchte er nebenbei auch im Verborgnen

zu leben, um nicht aufs neue von einem reiſe⸗

den Landsmanne entdekt und erkannt zu wer⸗ den.

Die ſchon hoch ſchwangere Suſanne erſchrak heftig, als er ſie noch am nemlichen Tage in dieſe Wohnung einfuͤhrte; ſie fand dort kein Bette, keinen Tiſch oder Stuhl, auf welchem ſie ruhen konnte, nur die vier leeren, und vom

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