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Ritter Oswald. Johanna.
Johanna. Mit dieſer Geſinnung biſt du mir noch theurer geworden, wenn anders un⸗ ſchäzbarer Werth doch noch groͤſſern Werth er⸗ reichen kann. Ich, dein mit beleidigtes, mit gekraͤnktes Weib, werde dir ſelbſt den Parniſch umſchnallen, und das bloſſe Schwerd in die Hand druͤken. Wenn bei dieſem Druke auch mein volles Thraͤnengefaͤß uͤberlaufen ſohte: ſo nimm dieſe Thranen nicht fuͤr Thraͤnen des Kum⸗ mers, ſondern fuͤr Vorboten der Freude uber deinen erkaͤmpften Sieg!—— Du haſt zwar mit deiner Ehre geſpielt, aber dies berechtigt Riederforten nicht, ſie auch zum Spiele zu wäh⸗ len, und jedem Buben preis zu geben. Sei ein Mann und räche dich!— Komm, mich verlangt dich geruͤſtet zu ſehen.
R. Oswald. Allgewalt des Schikſals, wo⸗ hin wirſt du mich führen?(mit Johannen ab.)
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Eine waldigte, oͤde Gegend. (Mathilde einen vierjoͤhrigen Knaben an der Hand führend und ein noch kleineres Mädchen auf dem Arme tragend. Von der andern Seite Waih⸗ lingen.)
Watblingen. Edle Frau, wagt euch nicht zu weit ins Dikigt, ich kömme eben von der Sp. kl, Erz 28 Bdch, 5 E


