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Ich kann nicht, murmelte ſie; ich kann meinen gütigen Vater nicht in ſeiner Noth verlaſſen; ich kann die geliebte Mutter nicht dem Elend preis⸗ geben.
Noth? Elend? Du träunmſt, Melanie! hohle Masken, Dich zu ſchrecken, nichts weiter!
Sie werden nie ihre Einwilligung geben!
Sie haben ſie gegeben; ich komme von Deinen Eltern. Was auch zwiſchen mir und Dir lag; es iſt Alles aus dem Wege geräumt, Alles!
Sie hatte es ja gewußt; ſie hatte es ja voraus⸗
geſagt: er würde Alles aus dem Wege räumen, Alles! Auch dieſer Verſuch, ſich loszuwinden, war vergeblich; aber ſie hatte nun einmal angefangen; und jedenfalls mußte ſie wieder aus ſeinen Armen ſein, bevor ſie das letzte Wort ſprach. Die ſchönen Augen blickten mit ſanftem Vorwurf zu ihm auf:
Auch die Erinnerung an Deine erſte Liebe?
Sie war bei Dir?
Ja.
So wird ſie, ſo muß ſie Dir geſagt haben, daß ſie mich frei giebt; ich weiß es, als wäre ich zugegen geweſen. Und irrte ich mich dennoch— verfolgte


