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holde Geſicht ſtrahlend von munterer Laune, der reizende Buſen wogend vor athemloſer Haſt. Nun ſchnell, lieber Hans, ſchnell!
Was? fragte Hans, entſchloſſen, für das„lieber Hans!“ und das ſüße lächelnde Geſicht es mit dem Teufel ſelber auf⸗ zunehmen, falls die ſchöne Frau es ihm befehlen ſollte.
In den Speiſeſaal— ich habe abgeſchloſſen— auf das Buffet— mit alle dem!
Und bereits hatte ſie von dem Silbergeſchirr das erſte, was ihr in die Hände kam, ergriffen und war damit fortgeeilt, Hans hinter ihr her, ein paar Leuchter unter dem einen, eine Kanne unter dem anderen Arm, die große Königs⸗Bowle in den beiden Händen.
Die ſtellen Sie wieder hinein! ſagte Aennchen, als er ſie mit ſeinen Schätzen am Buffet einholte. Ich will hier bleiben
und einräumen; Sie können mir's zutragen.
Hans lief ab und zu; und wie er ſich auch haſtete und wie viel er jedesmal herbeiſchleppte, die junge Frau war immer fertig mit dem Einräumen und Aufbauen; und das nahm ſich ſo zierlich und prächtig und geſchmackvoll aus, daß Hans immer ſtehen bleiben und bewundern wollte; aber ſie ließ ihm keine Zeit dazu, bis— es war in wenigen Minuten geſchehen— das letzte Stück herbeigeſchafft und eingereiht war.
Was nun? ſagte Hans, hoffend, daß es noch etwas zu thun gebe, blos um das Vergnügen zu haben, der ſchönen Frau weiter helfen zu können.
Ich weiß freilich nicht, ob es möglich iſt, ſagte Aennchen.
Es iſt möglich, ſagte Hans mit Entſchiedenheit.
Sie waren bereits wieder in dem Eckzimmer vor dem Wandſchrank.
Können Sie das— das da— Sie ſagten vorhin, Sie
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