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333 fort.. Er hatte nur dieſes einzige Wort im Munde.. Ich mochte ihm immerhin erklären, daß wir, den Convoi erwartend oder einen Wagen miethend', früher ankommen würden, er hörte mich nicht. Alles, was ich herausſchla⸗ gen konnte, war der elende Poſtklepper, und dies nur, weil wir am Etabliſſement vorüberkamen, und weil man nur zwei Minuten forderte, um uns die Pferde zu ſatteln. Und als wir einmal unterwegs waren, mein Gott, was für ein Ritt!... Ich erkläre, daß ich mich im nächſten Jahre zum Jockei bei dem Wettrennen auf dem Marsfelde machen laſſe!...“
In dieſem Augenblick rief die Stimme des Doktors Madame Simon, ſie eilte zu ihrer Mündel; Sabine hatte ohne Zweifel einzelne Worte des Erzählers gehört und ſprach:
„Nun! was ſagen ſie? Was iſt geſchehen?“
Madame Simon theilte ihr mit, was D.. ſo eben erzählt hatte; dieſer ſetzte ſeine Geſchichte im Speiſeſaale fort, und Madame Simon mußte vom Lager der Kranken bis zu Herrn D... gehen, um zu hören, was er ſprach und es ſodann Sabine zu berichten. Die ſchöne Kranke wollte Alles wiſſen, Alles erfahren, die Streitigkeiten mit den Poſtillons, wie der Sattel ſich in Eſtonne umgedreht hatte, wie das Pferd von Silveſtre an der Cour⸗de-France niedergeſtürzt, wie Herr D... in Juviſy von ſeinem Klep⸗ per gefallen war, wie die beiden jungen Leute ihre Mähren
unerſchrocken wieder aufgepeitſcht, bis ſie in raſendem Ga⸗ lopp forteilten, wie man die Wuth der Poſtillons nur mit
Geld hatte beſchwichtigen können, und wie man endlich an der letzten Poſt angelangt war, nachdem man einem Stall⸗ knecht freigebig den letzten Thaler zugeworfen hatte.
Da war man denn gewaltig in der Klemme, und man hätte die Reiſe nicht fortſetzen können, wäre D. 8 n nicht für Bezahlung der Pferde eingeſtanden, u. ſ. w. u. ſ. w..
Während Silveſtre's Freund alle dieſe Umſtände in dem


