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Die Eroberung von Toulouse : eine historische Novelle / von Frederic Soulié ; aus dem Französischen übertragen
Entstehung
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IV.

Dr Maͤnner wollten naͤmlich den Zutritt in den Saal er⸗

zwingen, und da der aͤußere Theil der Galerie von den Dienern der Ritter beſetzt war, und dieſe jene Drei nicht kannten, ſie ſie mit Gewalt zuruͤck, wodurch der Lärm verurſacht daß eine furchterliche Stimme Alles überſchrie:

„Graf Terride, Herr Graf, hat Dich denn der Fluch des Himmels taub gemacht, oder kennſt Du nicht mehr die Stimme Deiner alten Diener?“

Bei dieſen Worten fuhr der alte Graf, und abgeſpannt, in ſich verſunken dageſeſſen ſich von ſeinem Sibe und frug mit der ſtörtem Blicke und am ganzen Leibe zitt „Was willſt Du, Manuel? ger Ritter, die von Roms Gere Burg Befehle ertheilen. Ich vermag nichts mehr; ſuche lieber bei den Mauren Spaniens, als bei den Rittern von Languedoc Schutz.“

„Laßt den Diener meines Vaters herein,“ rief Otho, wahrend

Ben⸗Ouled ſich dem Greiſe näherte und ihn wieder zu ſeinem Sitze fuhrte.

ſo drängten wurde, bis

der bisher theilnahmlos hatte, zuſammen, erhob Stimme des Grabes, ver⸗ ernd:

Ich bin in der Gewalt eidbruͤchi⸗ chtigkeit ſprechen und in meiner

Auf den Befehl Otho's öffneten ſich die Reihen, und Manuel, ein ſilberhaariger Greis von ſechzig Jahren, aber noch aufrecht und in voller Kraft, ſchritt herein. Ihm folgten ſeine beiden Söhne, Robin und Gauthier mit der Leiche Guilellmeta's.