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zu geben, zwar wußte er ſich nur durch Zeichen zu verſtändigen, ſeine Berichte mußten ſehr unvoll⸗ ſiundig ſeyn, indeß er konnte ihr doch die Haupt⸗ fragen, welche ſie ihm vorlegte, beantworten. Ohne ſich einen laͤngern Aufſchub zu geſtatten, eilte ſie jetzt ſelbſt, ſo ſpaͤt es auch war, zu Sarackſor in deſſen Stuͤbchen, ſie wußte den Alten noch wach, nie legte er ſich vor Mitter⸗ nacht zur Ruhe, nur wenige Stunden ſchlief er des Nachts, dieſe Gewöhnheit hatte er ſelbſt in ſeinem hohen Alter noch beibehalten.
Der Greis war erſtaunt, ſeine Graͤſinn in ſeinem Stuͤbchen zu erblicken, obgleich ſtets von ihr mit Sorge und Aufmerkſamkeit behandelt, wußte er ſich die Herablaſſung nicht zu erklaͤ⸗ ren; verlegen ſtand er von ſeinem Sitze auf, doch Joſephe winkte ihm, ſich wieder zu ſet⸗ zen und ließ ſich ſelbſt ganz erſchoͤpft in einen Seſſel nieder.„ Sarackſor,“ ſprach ſie jetzt, „Ihr wart mit meinem Vater in Frankreich, Ihr wart bei ſeiner Vermählungz vermählte ſich mein Vater wider den Willen des Vaters mei⸗ ner Mutter mit dieſer?“— Sarackſor ſah bei dieſen Fragen die Graͤſinn erſchrocken an, dann nickte er heftig mit dem Haupte.„Weißt Du nicht, Alter,“ fragte Joſephe weiter,„ob meines Großvaters Zorn ſo groß war, daß ein


