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Weltgewuͤhle, erſt in dem engen Kreiſe genuß⸗ reicher Haͤuslichkeit findet er ſich wieder.— Laß mich denn Alles wieder finden, was ich verlor, Dein Schweſterherz, Deine Liebez Gott hat unſere Wiedervereinigung beſchloſ⸗ ſen, denn ſollen wir zögern unſere Hände in einander zu legen, da die Herzen unſerer Kinder in Liebe fuͤr einander ſchlagen?“—
„Ja, meine Schweſter, erfahre denn, Eugenie, Dein Kind, Dein Ebenbild, iſt die Gattinn meines Sohnes Maxime. — Wie ein Traum liegen jene Jahre hinter mir, wo blutige Kriege, eine wild bewegte Zeit, Leidenſchaft und ein zerſtreuter Sinn, mich ſchuldig machten; ach, wie oft uͤber⸗ horte ich meiner ſanften Melanie mahnende Stimme? Doch ſie hatte immer Geduld mit mir; Du wirſt der Gattinn nicht an verſoh⸗ nender Milde nachſtehen wollen? Richt wahr, meine Schweſter, Du laͤſſeſt mich nicht ver⸗ gebens hoffen, denn ich ſende einen Fuͤrſpre⸗ cher, deſſen Flehen Du nicht widerſtehen wirſt.
Dein reuiger Bruder, Alexander Marmont, Bourdonnaye.“ Was ſollte Joſephe von dieſer Zuſchrift N2


