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ungluͤckliche Schweſter ſeines Vaters, welche einen Namen fuͤhrte, der ihm ſehr theuer warz zwar mit Schmerz, aber immer noch voll Sehn⸗ ſucht zog ſein Sinn dem Lande zu, welches ihm das Theuerſte verbarg. Hofſen konnte er von Joſephens Schickſal zu erfahren, ſie wie⸗ der zu ſehenz ach, dieſes Gluͤck mußte er ſich verſagen!
XI.
Der leichte Reiſewagen des Grafen Leon⸗ tin Marmont fuhr auf das Schloß Caboga zu, fröhlich blieſen die Poſtillone dem Ziele ent⸗ gegen, erfreut, den verheißenen doppelten Lohn, welchen der ungeduldige Reiſende ihnen gelobt, ehrlich verdient zu haben, denn noch vor dem letzten Sinken des Tages hielt der Wagen an der Schloßpforte, aus welchem Leontin, wie ein Bote des Gluͤcks, umringt von der herbei eilenden Dienerſchar, hervor ſprang. Alle hat⸗ ten die Ruͤckkehr des jungen gräflichen Ehepaa⸗ res erwartet, erſtaunt blickten ſie auf einen Fremden, der ſich ſogleich den Zutritt zur Graͤ⸗ ſinn Caboga erbat. Man fuͤhrte ihn indeß in ein nahe gelegenes Zimmer, ihn vorher bei der Graͤſinn anzumelden, welcher Meldung er


