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Vater und dieſer, welcher durch die nahe Ver⸗ bindung mit ihm, ſich bei den zu befuͤrchtenden Volksunruhen, welche er bereits voraus ſah, da er ſo ganz der königlichen Familie ergeben und dem Volke verhaßt war, eine Stuͤtze an ſeinem Schwiegerſohn bereiten wollte, weil die⸗ ſer in mannichfachen Verbindungen mit dem Buͤrgerſtande warz ſah ſich nun auf Einmal allein ſtehen, ſah ſpäter denjenigen, welcher ihn beſchuͤtzen ſollte, als ſeinen aͤrgſten Widerſacher an der Spitze ſeiner Feinde ihm gegenuͤber. Der Thron ſank und mit ihm das Anſehen meines Vaters, des Miniſters Bourdonnaye. Ich, damals in der Kraft meiner Jugend, voll Muth, voll Vaterlandsliebe, ſchon längſt ein Feind al⸗ ler hoͤſiſchen Kriecherei, ein Feind jenes uͤber⸗ muͤthigen Adels, zu dem ich zwar ſelbſt gehörte, aber nicht ſeine Farbe trug, ein Freund des unterdruͤckten, ungluͤcklichen Volkes, begab mich bei dem Ausbruche der Volksunruhen unter die Fahnen ſeiner Vertheidiger. Ich eilte nach Pa⸗ ris, fand, wie ich bereits gefuͤrchtet, meinen Vater im Gefängniß, nur wenige Worte konnte ich mit ihm reden, ich verließ ihn, um keinen Augenblick zu ſeiner Rettung zu verſaͤumenz es gelang mir, den Befehl zu ſeiner Fiiheit zu erlangen, doch ich kam zu ſpaͤt, er hatte


