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Revolution, gerade in dem Augenblicke, da ſie dem Marquis Villangois in Paris vermaͤhlt werden ſollte, von dem Su6e Grafen Caboga entfuͤhrt wurde.“
„Caboga!“ rief Leontin beſtrzt,„ich kannte einen General dieſes Namens; doch da⸗ von hernach, erzahlen Sie weiter, mein Vater.“
„Meines Vaters Zorn,“ fuhr der General fort,„uͤber ſeiner Tochter Vergehen, war un⸗ begranzt, ſie war ſein Stolz, wie ſie zu glei⸗ cher Zeit die ſchoͤnſte Zierde des Hofes war, durch ihre keichtſinnige Flucht, durch den un⸗ erhörten Schritt, zu welchem ſie wahrſcheinlich eine heftige Leidenſchaft fuͤr den Fremdling ver⸗ leitet hatte, war meines Vaters Stolz gedemuͤ⸗ thigt und was ihn aufs Kußerſte brachte, war, daß die Kbniginn ihn ſelbſt an der Verfolgung des Entfuͤhrers hinderte, dieſe hatte fruͤher die Ver⸗ bindung des Marquis mit ſeiner Tochter einge⸗ leitet, jetzt nahm ſie die Entflohenen in Schutz, machte ſo nach ſeiner Meinung ihn, den ſonſt ſo gewaltigen Miniſter, zum Spielwerke ihrer Laune, und ſo äußerlich ruhig ſcheinend, flammte ſeine Wuth im Innern um ſo heftiger.
Der Marquis von Villangois, welcher ſich als ein zuruͤck geſetzter, verſpotteter Bräu⸗ tigam ſehr beleidigt fand, brach mit meinem


