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der Himmelsgegend, wo ſie lebte, zu mir her weht, noch ihre Wange gekuͤhlt hat, weiß ich, wenn in dunkler Nacht die Sterne mild und ſtill auf mich nieder ſchauen, ob es nicht viel⸗ leicht ihre milden Sternenaugen ſind, die, meine Blicke ſuchen.— O, niewals iſt eine Liebe ſo arm geweſen wie die meine; nichts habe ich je von ihr beſeſſen, nichts iſt mir geblieben, als ihre ſchoͤne Traumgeſtalt und ſie ſelbſt liegt wohl ſchon laͤngſt bleich und ruhig unter der Erde, iſt verblutet unter den Schmerzen, welche ich auf ihr ſchoͤnes Herz warf.“—
In dieſen traurigen ecn Leontin durch ſeinen Vater geſtort, welche⸗ ſeit der Abreiſe Maxime's und Eugeniens ruhelos, lebhaft bewegt, dann wieder nachden⸗ kend umher ging.„Leontin,“ ſprach er zu dieſem,„meiner Schwiegertochter Anblick hat meine Seele in Aufruhr gebracht, ich ſinde nicht eher Ruhe, bis ich eine Laſt abgewaͤlzt habe, welche mich ſchon Jahre lang gedruckt hat, Es gibt fuͤr mich kein wichtigeres, kein eiligeres Geſchaͤft, als mich mit meiner Schwe⸗ ſter, von der ſich mein heftiges Gemuͤth einſt abwandte, wieder zu verſoͤhnen. Du ſtaunſt, Du ſiehſt mich fragend an? Ja, mein Sohn, ich beſitze noch eine Schweſter, welche vor der


