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ſo ſehr daran feſſelt.—— Doch ich will Dir erzaͤhlen, wie mir in dem Aufenthalt des Todes eine große Freude ward.“— „Schon ſeit ich auf meinem Ahnenſitze angekommen war, ſuchte und forſchte ich ver⸗ gebens nach einem Bilde meiner Mutter“ Niemand wußte mir davon zu ſagen; Clo⸗ tilde erinnerte ſich indeß, in fruͤhern Zeiten gehort zu haben, daß ein ſehr ſchoͤnes Por⸗ traͤt Eugeniens aus dem Ahnenſaale auf eine unerklaͤrbare Art verſchwunden ſei, und zeigte mir auch den praͤchtigen aber leeren Rahmen, in welchem aller Wahrſcheinlichkeit nach, dasſelbe ſich befunden hatte, welcher neben dem Bilde meines Vaters hing. Als ich eines Morgens, es war ſchon nach Clo⸗ tildens Abreiſe, mit meinem Gemahle mich im Ahnenſaale befand, und wir uns mit den alten, edlen Vorfahren unſeres Hauſes be⸗ kannt machten, draͤngte ſich in mir ein ſo inniges Verlangen nach dem Bilde meiner Mutter auf, daß ich vor dem leeren Rah⸗ men, in welchem die Verlorne einſt gefaßt war, in laute Klagen ausbrach, welche jedoch durch das heftige Herantreten eines alten, ſtummen, halb gelaͤhmten Mannes, welcher ſeinen greiſen Kopf wie verzweifelnd gegen


