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und wenn er lächelt, dieſes geſchieht faſt nur, wenn er zu mir redet, enthuͤllen ſie die rein⸗ ſten Perlenzähne und mildern den Schatten des dunkeln Huſarenbartes, der ſein Geſicht recht kriegeriſch ſchmuͤckt.“——
„Du laͤchelſt, meine Mutter; faſt male ich lebendig und gluͤhend wie Adolar, wirſt Du ausrufen; doch ach, wie fluͤchtig iſt das ausgeſprochene Wort! Wie dauernd dagegen die ſchoͤne Schoͤpfung ſeiner Kuͤnſtlerhand!“—
„Marianky laͤchelt noch immer in mei⸗ nen Traumen und das Heimweh danach, wird
meine Seele fortwaͤhrend erfuͤllen.“
„Doch auch hier in Caboga legen ſich feſſelnde Bande um mein Herz, dieſe Mauern, die meine lebensfrohe Mutter in den Fruͤh⸗ lingsjahren ihres Gluͤcks ſo duͤſter und been⸗ gend erſchienen, ſie laͤcheln mir Frieden zu; der ernſte Bau des Schloſſes, die gothiſch verzierten hohen Vorhallen, ſie ziehen mich an und ich denke, der laͤngſt entſchlafene Ahn⸗ herr, der ſie erbauete, er haͤtte empfunden und gedacht wie ich, die ſpaͤt nach ihm geborne Enkelinn. Was mir das Schloß vor Allem ſo theuer macht, das ahnſt Du wohl nicht, meine Mutter; Du erraͤthſt wohl nicht, daß ſein dunkles, ſchauriges Todtengewoͤlbe mich


