Teil eines Werkes 
3. Band (1826)
Entstehung
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Jo eph e war in den Hintergrund des Zim⸗ rs zuruͤck getreten; voll Angſt hoͤrte ſie vor dem Schloſſe das Klirren der Waſſen der ab⸗ ſitzenden Krieger, jetzt wurden ſtarke Tritte im Vorzimmer hoͤrbar, die Thuͤr wurde geöfſnet, ein Huſar des Generals trat ins Zimmer.Se. Excellenz General Caboga ſich die Gunſt, die Damen zu begruͤßen, ſprach er kurz, und blieb der Antwort harrend in mili⸗ taͤriſcher Haltung ſtehen. Joſephe blickte auf Clotilden:Se. Excellenz wird uns ſehr willkemmen ſeyn, erwiederte dieſe, und der Huſar trat ab.Wir durften ihn nicht ab⸗ weiſen, wandte ſie ſich entſchuldigend gegen Joſephen,Helden, wie er, erobern am lieb⸗ ſten im Sturmſchritt; er hat uns uͤberraſcht, doch, er ſoll uns gewaffnet ſinden; geſchwind, Joſephe, ruͤſten Sie Sich, dem Feinde zu begegnen; ein Blick in jenen Spiegel wird Ih⸗ nen Schild und Schwert verleihen, der Krieger ſoll ſo leichten Sieg nicht finden.

Doch nur in den Purpurſchleier der Scham huͤllte die Jungſrau den ſchoͤnen Korper, wie die ſanfte Seele; ſie fand keine andern Waſſen in der bangen Minute, wo ſie ſich dem frem⸗ den Manne uͤbergeben ſollte, in der ſie uͤber