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auf einige Wochen ſpaͤter feſtgeſetzt, und die ge⸗ faͤllige umſichtige Baroninn Jablonka, von Cäcilien auserſehen, auf dem verwaiſten Schloſſe Caboga die nöthigen Vorkehrungen zum Empfange des Brautpaares zu treſſen, und der in jeder weltlichen Beziehung unerfahrnen Jo⸗ ſephe, belehrend und ſtuͤtzend zur Seite zu ſte⸗ hen. Caͤcilie ſchloß ſeit dem Ableben der Ih⸗ rigen ſich von jeder weltlichen Angelegenheit aus; wozu ſollte ſie ihr Kloſter auch verlaſſen? Ihre Anweſenheit in Caboga hätte nur Zwang fuͤr die hochzeitlichen Feſte herbei gefuͤhrt und wäre fuͤr Jo ſephen ohne irgend einen Nutzen gewe⸗ ſen.— Voll Ergebung, aber nicht ohne Ban⸗ gen, ließ ſie das Kind aus ihren Armen; ſie hatte immer gehoſſt, Graf Conſtantin werde ſeine Kriegsdienſte mit ſeiner Vermaͤhlung auf⸗ geben, in angenehmer Zuruͤckgezogenheit auf ſei⸗ nen Guͤtern leben; doch davon redeten ſeine Briefe nicht, ſie ſah vielmehr deutlich daraus, wie er vorzuͤglich ſeine Vermählung zu beeilen wuͤnſche, ehe ihn ſein furchtbarer Beruf aufs Neue ins Feld fordere.
Weinend riß ſich Joſephe aus ihren Ar⸗ men, mit Ruͤhrung hatte ſie von dem Schau⸗ platze ihrer Kindheit Abſchied genommen, um Adolar's Urne den Abſchiedskranz gewunden,


