Teil eines Werkes 
3. Band (1826)
Entstehung
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nem rechtmaͤßigen Herrſcher zum Theil wieder abgetreten, und nur Wenige ſeiner Unterthanen

ahneten, daß der Wiener Hof durch militäriſche

Coterien getheilt, wie bereits Rußland, Preußen und ein Theil von Deutſchland, zu neuem Kriege entſchloſſen ſei. Geheime Bewaſſnungen, Ein⸗ fuͤhrung der Conſcription und Errichtung einer Nationalgarde in ſeinen Staaten, unter dem Vorwande einer Verbeſſerung der inneren Ver⸗ waltung, ließen indeß den Unterrichteten den Anfang zu neuen Kaͤmpfen wahrnehmen, deren Ende oder Ausgang nicht abzuſehen war. Graf Conſtantin Caboga, welchen die been⸗ deten Feldzuͤge zum General ſeines Regiments erhoben hatten, dachte in dieſem Zeitpunkte ernſt⸗ lich daran, ſich mit Joſephen zu vermaͤh⸗ len. Dieſe ſtand bereits im ſechszehnten Jahre, er in den Vierzigen; ein Alter, wo man gend⸗ thigt iſt, einen weiſen Gebrauch von ſeinem Le⸗ ben zu machen, haushaͤlteriſch damit umzugehen⸗

Die militäriſche Laufbahn des Grafen Con⸗ ſtantin, ſeine fruͤheren, vom Gluͤcke wenig be⸗ guͤnſtigten Lebensverhaͤltniſſe, hatten ihn in ſei⸗ ner Jugend uͤber ernſtliche Liebe und Eheſtand hinweg geführt; die ſpaͤtere guͤnſtigere Wendung ſeines Schickſals, Ruhm und Lohn ſeiner Hel denthaten, weckten ſeine Anſpruͤche an Lebens⸗