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Caͤcilie ſah ihn unwillig an:„Ich weiſe Dich ja nicht von mir, ich ſehe nur Dein Be⸗ ſtes vor Augen, folge nur dieſes Mal Deiner muͤtterlichen Freundinn, und vertraue ihr unbe— dingt. Du darfſt bald, ſo oft Du willſt, zuruͤck kehren; hier bei mir ſindeſt Du immer, im Gluͤck wie im Ungluͤck, einen Hafen des Frie⸗ dens. Joſephens nahe Vermaͤhlung ruft Dich vielleicht bald zuruͤck; der Freund ihrer Jugend ſoll an dieſem Feſte nicht fehlen; darf ich Dich dazu erwarten?“——
„„Joſephens Vermaͤhlung,““ fuhr der Juͤngling erſchrocken auf,„„Joſephens Ver⸗ maͤhlung! ſie iſt verlobt?““——
„Verlobt ſeit ihrer fruͤhen Jugend nach dem Teſtamente ihres Vaters mit dem Grafen Con⸗ ſtantin Caboga; nur eine entſchiedene Ab⸗ neigung von beiden Seiten könnte dieſe Ver⸗ bindung hindern,“ ſagte Caͤcilie mit entſchei— dendem Tone.„Der Graf erwartet nur einen ruhigeren Zeitpunkt, wo ihm ſeine militaͤriſchen Verhaͤltniſſe erlauben, dieſe ihm ſo angenehme
Verbindung zu ſchließen. Er bat mich bereits,
ihm zu erlauben, Joſephen ſchriftlich den foͤrm⸗ lichen Antrag machen zu duͤrfen; doch wuͤnſchte ich dieſe noch einige Zeit in ihrer holden Unbe⸗ fangenheit zu ſehen. Doch glaube ich im Voraus
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