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an ihm verdient, ihm wurde die wirkliche Noth desſelben am eheſten bekannt, und nach ſchwe⸗ rem Kampfe mußte ſich der ſonſt ſo ſtolze Herr ihm entdecken. Man verſtaͤndigte ſich, der Mar⸗ quis bezog ein Hinterſtuͤbchen, da Ihnen gegen⸗ uͤber,— ißt aber nach wie vor an des Herrn Tiſche, als wäre er der gewuͤnſchteſte der Gäſte, dafuͤr unterrichtet er die beiden Knaben des Hau⸗ ſes, in den erſten Morgenſtunden, im Franzöſi⸗ ſchen, und die Kinder ſprechen ſo huͤbſch, wie man's nur in Paris, wo ich auch einmal mit einem Herrn, in deſſen Dienſten ich vor vier Jahren ſtand, war, hoͤren kann. Auch ver⸗ ſteht ſich der Marquis vortrefflich darauf, eine Tafel auf das Schoͤnſte und Koͤſtlichſte ſerviren zu laſſen; dann iſt der Alte in ſeinem Elemente, Sie ſollten ſeine Geſchäftigkeit dabei ſehen, an Alles legt er ſelbſt Hand, und ſitzt er dann mit zur Tafel an ſeinem Ehrenplatze, den ihm der Herr ein fuͤr alle Mal eingeräumt hat: ſo herrſcht er daran mit einem Anſtande, als ob nur er wiſſe, wie Alles mit der hoͤchſten Eleganz ge⸗ noſſen werden kann. In der That, der gnädige Graf koͤnnen meinen Worten trauen, ich ſage nicht zu viel, aber, ſeit der Herr Marquis in unſer Hötel eingezogen iſt, uͤbertriſſt es an Glanz alle anderen.


